Seit den 1950er Jahren widmet sich die Medizin der Lösung des jahrhundertealten Problems der Fettleibigkeit. 1952 versuchte der schwedische Arzt Henrikson, Fettleibigkeit durch eine ausgedehnte Dünndarmresektion zu behandeln. 1966 entwickelte ein US-amerikanischer Arzt, inspiriert durch den erheblichen Gewichtsverlust von Patienten nach einer totalen Gastrektomie, den Prototyp des Magenbypasses. Seitdem hat sich die Adipositaschirurgie kontinuierlich weiterentwickelt, von der offenen Operation hin zu minimalinvasiven Techniken wie der Schlauchmagenbildung und dem Magenbypass nach dem RYGB-Verfahren, wodurch Sicherheit und Wirksamkeit deutlich verbessert wurden.
Es gibt verschiedene Arten von Gewichtsverlust- und Stoffwechseloperationen, doch die Schlauchmagenoperation hat sich aufgrund ihrer Einfachheit und des geringeren Komplikationsrisikos weltweit zum am häufigsten angewandten Verfahren entwickelt. Durch die Reduzierung des Magenvolumens und die Einschränkung von Verdauung und Resorption kann eine langfristig stabile Gewichtskontrolle erreicht und auch adipositasbedingte chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Schlafapnoe gelindert werden. Dies hat dazu geführt, dass sich die Gewichtsverlustchirurgie von einem reinen Gewichtsverlustverfahren zu einer Standardbehandlung für Stoffwechselerkrankungen entwickelt hat.
Da die Zahl der Patienten, die sich diesen Eingriffen unterziehen, stetig steigt, wird auch das Patientenprofil deutlicher. Patienten, die sich einer Gewichtsverlustoperation unterziehen, stellen typischerweise hohe Ansprüche an die Operationssicherheit und haben eine geringe Toleranz gegenüber Komplikationen. Viele Leitlinien betonen den korrekten Einsatz energiebasierter Geräte, da das Auftreten von Komplikationen wie Magenleckagen eng mit ihnen zusammenhängt. Seit dem frühen Einsatz elektrochirurgischer Instrumente in Operationen haben Geräte, die elektrische Energie in Wärme umwandeln, um eine Blutstillung zu erreichen, nach und nach die traditionellen Kaltmesser- und Nahtinstrumente ersetzt. Aktuelle Mainstream-Geräte wie Hochfrequenz-Elektrochirurgiemesser, Ultraschallmesser und Versiegelungsgeräte für große Gefäße, bieten eine hervorragende Hämostase, schnelles Schneiden, hohe Sicherheit und Wirksamkeit und sind daher unverzichtbare Werkzeuge in der modernen Chirurgie.
AGISEAL ist eines dieser Geräte. Es basiert auf dem bipolaren Modus hochfrequenter elektrochirurgischer Messer, mit intelligenten Aktualisierungen und Iterationen der Hauptgerätetechnologie und wurde optimiert, um die Kiefer des Instruments zum Versiegeln und Schneiden zu vergrößern. Blutgefäße mit großem Durchmesser (unter 7 mm). Dadurch werden die komplexen Operationen und der Zeitaufwand herkömmlicher Nähte erheblich reduziert, weshalb die Methode auch als „fortgeschrittene bipolare Methode“ bezeichnet wird. AGISEAL hat sich bei Gewichtsverlust- und Stoffwechseloperationen hervorragend bewährt und wurde von klinischen Experten hoch gelobt. Beispielsweise erreicht es unter präziser Energiekontrolle die minimale Hitzestufe und gewährleistet so gute klinische Ergebnisse bei gleichzeitiger Vermeidung von Verbrennungen der Magenwand und des Magenfundus-HIS-Winkels. Dadurch werden Komplikationen wie Magenleckage und gastroösophagealer Reflux reduziert. Es erfüllt die Behandlungsbedürfnisse der Patienten, sichert ihre Prognose und passt sich präzise dem Patientenprofil an.
Darüber hinaus vereint es sicheres Versiegeln, schnelles Schneiden, nicht-invasives Halten und Feindissektion in einem Gerät, was bedeutet, dass beim Umgang mit dem großen Omentum und den kurzen Magenarterien kein Wechsel der chirurgischen Instrumente oder das Durchführen von Nähten und Ligaturen erforderlich ist. Eine einzige SL0844 kann die Aufgabe effizient erledigen, die Operationszeit erheblich verkürzen, Operationszeit einsparen und die Betriebseffizienz von medizinischen Einrichtungen und klinischen Abteilungen verbessern, was letztlich den Gesamtnutzen steigert.
Abschließend, die AGISEAL Die Serie ist die unbestrittene Wahl, um die chirurgische Sicherheit zu gewährleisten und die Effizienz bei Operationen zur Gewichtsreduktion zu verbessern.