Heim Heim

Gewebekoagulationszange

Gewebekoagulationszange

  • Bipolare Elektrokoagulation – Die bevorzugte Dissektionstechnik für den STA-MCA-Bypass
    Aug 21, 2025
    Revaskularisationsverfahren werden häufig zur Behandlung zerebrovaskulärer Erkrankungen und zur Resektion komplexer Schädelbasistumoren mit Beteiligung der großen intrakraniellen Arterien eingesetzt. Der am häufigsten durchgeführte Bypass zwischen der Arteria temporalis superficialis und der Arteria cerebri media (STA-MCA-Bypass) ist vor allem bei Moyamoya-Erkrankung (MMD), Verschlusskrankheit der Arteria carotis interna und komplexen Aneurysmen der Arteria cerebri media (1–10 mm) indiziert. Die vollständige Präparation der STA und die Sicherstellung der Durchgängigkeit des Transplantats sind essenzielle Voraussetzungen für einen erfolgreichen STA-MCA-Bypass. Derzeit verwenden die meisten Neurochirurgen in China die scharfe Präparation oder die monopolare Elektrokoagulation zur Gefäßentnahme. Die bipolare Elektrokoagulation, die ihren Ursprung in Japan hat, ist dort weit verbreitet und hat sich bei der STA-Entnahme als überlegen gegenüber der monopolaren Präparation erwiesen. Ihre Anwendung ist jedoch in anderen Ländern und Regionen noch begrenzt. [1]. Gängige Methoden zur Gefäßpräparation umfassen die scharfe Präparation, die monopolare und die bipolare Elektrokoagulation. Die scharfe Präparation ist die traditionellste chirurgische Technik, bietet jedoch eine geringe hämostatische Wirksamkeit und Sicherheit und ist zudem zeitaufwändig. Die monopolare Elektrokoagulation nutzt thermische Energie zur effizienten Gewebetrennung und gilt als sicherer als die scharfe Präparation. [2]Die monopolare Dissektion ist derzeit die in China am weitesten verbreitete Technik zur Gefäßentnahme für zerebrovaskuläre Bypässe. Die dabei entstehende erhebliche thermische Energie kann jedoch Gefäße schädigen und zu Gefäßkrämpfen oder -verschlüssen führen. Daher wird die monopolare Dissektion häufig in einiger Entfernung vom Zielgefäß durchgeführt, wodurch überschüssiges perivaskuläres Weichgewebe zurückbleibt. Dies reduziert nicht nur die effektive Länge des Spendergefäßes, sondern erhöht auch den Aufwand für die Präparation. Verbleibendes Weichgewebe kann zudem eine Torsion der Spenderarterie verursachen, was die Platzierung erschwert und die Qualität der Anastomose beeinträchtigt. Darüber hinaus führt die monopolare Dissektion zu einem ausgedehnteren Trauma und einer stärkeren thermischen Schädigung der Kopfhaut, was die Wundheilung beeinträchtigen kann. [3]und erhöhen das Risiko von Gefäßkrämpfen oder Gefäßverschlüssen – was letztendlich die Erfolgsraten von Operationen verringert. Die bipolare Elektrokoagulation bietet ein einfacheres und effizienteres Verfahren, das die gleichzeitige Präparation, Koagulation und Trennung ohne häufigen Instrumentenwechsel ermöglicht. Chirurgen können mit einer bipolaren Pinzette in der rechten Hand und einem Absauggerät in der linken Hand arbeiten und so eine schnelle und zuverlässige Blutstillung erreichen. Bei der Dissektion der Arteria temporalis superficialis (STA) wird der Strom nur an den Pinzettenspitzen abgegeben, wodurch vergleichsweise wenig Wärme entsteht. [4]Dies minimiert Wundverletzungen, reduziert Verklebungen des Weichgewebes und ermöglicht längere, biegsamere Spendergefäße. Dadurch können Chirurgen die Arterie frei positionieren und die optimale Bypass-Stelle wählen, ohne die Anastomose zu beeinträchtigen. Während die traditionelle monopolare Koagulation die Durchtrennung von Gefäßästen und anschließende bipolare Koagulation erfordert – was oft das Operationsfeld verdeckt –, ermöglicht die bipolare Koagulation die Durchtrennung von Gefäßästen mit minimaler Blutung und gewährleistet so eine hervorragende Sicht. [1]. ShouLiang-med hat sich unabhängig entwickelt bipolare Pinzette Die Pinzette zeichnet sich durch eine hochglanzpolierte Oberfläche aus, die für exzellente Leitfähigkeit, hohe thermische Effizienz und Antihaftwirkung sorgt. Die präzise gefertigten Spitzen eignen sich für ein breites Spektrum neurochirurgischer Eingriffe und ermöglichen die exakte Präparation und effektive Blutstillung empfindlicher Gefäße. Eine zentrale Innovation ist die präzise Strombegrenzung auf die Pinzettenspitzen, wodurch thermische Kollateralschäden deutlich reduziert werden. Die Antihaftwirkung in Kombination mit der Möglichkeit der Koagulation während der Präparation verbessert die operative Effizienz und die Übersichtlichkeit des Operationsfeldes und verkürzt so die Operationszeit effektiv. Referenzen[1] Li Y, Wang YJ, Cao Y, et al. Bipolare Elektrokoagulation zur Gefäßdissektion: eine neuartige Technik zur Gewinnung von Spenderarterien bei der zerebralen Revaskularisation [J]. Chinese Journal of Modern Neurological Diseases, 2022, 22(05): 386–392.[2] Charbel FT, Meglio G, Amin-Hanjani S. Bypass der Arteria temporalis superficialis zur Arteria cerebri media [J]. Neurosurgery, 2005, 56(1 Suppl): 186–190.[3] Chung Y, Lee SH, Choi SK. Grundlagen der Schichtungstechniken der Kopfhaut zum Schutz vor Wundinfektionen: eine vergleichende Studie zwischen konventioneller und von innen nach außen durchgeführter Präparation der Arteria temporalis superficialis [J]. World Neurosurg, 2017, 97: 304–311.[4] Malis LI. Elektrochirurgie: Technische Anmerkung [J]. J Neurosurg, 1996, 85: 970–975. 
    MEHR LESEN

eine Nachricht hinterlassen

eine Nachricht hinterlassen
Wenn Sie an unseren Produkten interessiert sind und mehr Details erfahren möchten, hinterlassen Sie bitte hier eine Nachricht. Wir werden Ihnen so schnell wie möglich antworten.
einreichen
KONTAKT:info@shouliang-med.com

Heim

Produkte

Kontakt